Für ein cooles Thun musst du was tun!


Diese zwei Schneegestalten mit eingefrorenen, kreativen Ideen, müssen hier leider auf der verschneiten Strasse stehen und auf wärmere, buntere Zeiten warten, da es keinen Ort gibt um aufzutauen und einfach so dahin zu schmelzen. Einen Ort um sich nach eigenen Wünschen, Ideen und Träumen zu entfalten…

Wir sind enttäuscht von der Kurzsichtigkeit der meisten PolitikerInnen. Denn eine Gesellschaft mit Zukunft baut auf zukünftige Generationen, da dies die Thuner Stadtregierung aber verschläft, wollen wir der Stadt neues Leben einhauchen. Denn das kulturelle Klima in Thun ist leider immer noch vielmehr kühl als cool. Um diesem Kälteschock entgegen zu wirken, wollen wir der Stadt mit einem selbstverwalteten Kulturzentrum -weg von Konsumzwang und Profitorientierung- Wärme und Leben bringen, um die Herzen schmelzen zu lassen!!

Junge und junggebliebene Menschen brauchen Kultur, wie alle anderen auch, doch wollen wir sie nicht nur konsumieren sondern auch schaffen.

Kühles Kulturklima in Thun ist mit A-Perron Schnee von gestern!!!

Kontakt: aperron@immerda.ch

Sauvage

In der Samstagnacht organisierten wir eine Sauvage in einem leerstehenden Gebäude im Selve Areal in Thun.

Mit Glühwein, Tischtennisturnier und abwechslungsreicher Musik feierten rund 70 Personen bis in die frühen Morgenstunden ein friedliches Fest.
Mit dieser Aktion richten wir den Zeigefinger auf die mangelnde alternative Kultur und Ausgehmöglichkeiten in Thun. Die rundum positive Resonanz bestätigt uns einmal mehr, dass das Bedürfnis nach alternativen Freiräumen besteht. Deshalb kämpfen wir weiterhin für ein selbstverwaltetes Kulturzentrum – einer farbigen Insel – im grauen Thunertrott.

Aufraffen – Freiräume schaffen
Kollektiv A-Perron

Auch wilde Vögel brauchen ein Zuhause

Heute hat das Kollektiv A-Perron in der ganzen Innenstadt farbig angemalte Vogelhäuser aufgehängt. Da die Stadt Thun die meisten ihrer Liegenschaften verkauft hat, schenkt ihr das Kollektiv A-Perron 20 leerstehende Häuser. Diese Vogelhäuser stehen symbolisch für unser fehlendes Haus, in welchem wir unsere Träume und Ideen verwirklichen wollen. Denn auch wilde Vögel brauchen ein Zuhause. ☺

Diese Aktion reiht sich in verschiedene kreative Aktionen des Kollektiv A-Perrons ein (Hausbesetzung, Spontandemonstration, Wohnzimmeraktion und Apéro an der Kulturpreisverleihung) und soll aufzeigen, dass es in Thun an alternativen Freiräumen für junge und jung gebliebene Menschen mangelt. Das Kollektiv A-Perron fordert ein alternatives, selbstverwaltetes Kulturzentrum in Thun.

Kultur in die eigenen Hände nehmen – Aufraffen, Freiräume schaffen.
Für eine vielfältige, kulturelle und farbige Stadt!

Medien

Thunertagblatt und Bernerzeitung am 22.11.2011

http://tt.bernerzeitung.ch/region/Aktivisten-haengen–Haeuser-auf/story/26726168

 

A-Perron lädt zum Apéro

Erneute Aktion des Kollektivs A-Perron.

Wir nutzten heute die Plattform der Kulturpreisverleihung der Stadt Thun und stellten nach der Veranstaltung ein Apéro, mit selbst gemachtem Gebäck und Sekt. Dazu verteilten wir Flyer und sprachen mit den anwesenden Personen um sie persönlich auf unsere Anliegen aufmerksam zu machen. Die Aktion erhielt ein sehr grosses positives Echo. Die Leute haben sich über unser Apéro sehr gefreut und ermunterten uns weiterhin für unsere Anliegen zu kämpfen. Das breite Verständnis für die fehlenden Freiräume in Thun und die zahlreichen spannenden Gespräche zeigen, dass wir in die richtige Richtung gehen.

Bevor wir unsere Aktion beginnen konnten, mussten wir uns leider einer Personenkontrolle der Polizei unterziehen. Die Kontrolle war willkürlich, da von uns weder illegales Verhalten, noch Gefahr ausging. Auch bei den BesucherInnen der Kulturverleihung stiess die zu grosse Präsenz der Polizei auf Verständnislosigkeit. Die Polizei verzog sich erst, als sogar Frau Haller bei unserem Apéro halt machte und mit uns ein Glas Sekt getrunken hat.

Diese Aktion reiht sich in verschiedene kreative Aktionen des Kollektiv A-Perrons ein (Hausbesetzung, Spontandemonstration, Wohnzimmeraktion) und soll aufzeigen, dass es in Thun an alternativen Freiräumen für junge und jung gebliebene Menschen mangelt. Das Kollektiv A-Perron fordert ein alternatives, selbstverwaltetes Kulturzentrum in Thun.

Kultur in die eigenen Hände nehmen – Aufraffen, Freiräume schaffen.
Für eine vielfältige, kulturelle und farbige Stadt.

Mit freundlichen Grüssen
Kollektiv A-Perron

Wohnzimmeraktion

Am Samstag 8. November versammelten sich um die 35 Personen auf dem Waisenhausplatz zu einer Wohnzimmeraktion, welche symbolisch für unser fehlendes Haus steht, indem wir unsere Träume und Ideen verwirklichen können. Dazu stellten wir verschiedene Möbelstücke (Tische, Sofas, Lampen und Teppiche) auf. Nebenbei schenkten wir Kaffee und Tee mit Kuchen aus. Mit Flyers informierten wir die Leute über unsere Anliegen. Viele Passanten fühlten sich davon angesprochen und es kamen zahlreiche interessante Gespräche zustande. Wir erhielten viele positive Feedbacks und spürten grosse Sympathien.
Diese Aktion schliesst sich an die Hausbesetzung auf dem ehemaligen Emmi-Areal und an die darauf folgende Spontandemonstration (mit ca. 70 TeilnehmerInnen) an. Damit wollen wir auf die mangelnden kulturellen Freiräume in Thun hinweisen und fordern ein alternatives, selbstverwaltetes Kulturzentrum in Thun.Kultur in die eigenen Hände nehmen – Aufraffen, Freiräume schaffen.
Für eine vielfältige, kulturelle und farbige StadtKollektiv A-Perron

Wochenrückblick

Am Freitag den 14.10.2011 besetzten wir ein Gebäude des ehemaligen Emmi-Areals in Thun. Dort führten wir während einer Woche verschiedene kulturelle Veranstaltungen durch, unter anderem Feste mit Konzerten und Dj’s, Workshops und Vorträge. Die Anlässe waren sehr gut besucht, auch gab es viele Leute welche sich spontan einbrachten um eigene Ideen zu realisieren.

 

Während der ganzen Woche versuchten wir mit der Eigentümerschaft Credit Suisse und der Stadt auf einen Konsens zu kommen, um eine Zwischennutzung zu ermöglichen. Die Eigentümerschaft zeigte sich leider überhaupt nicht gesprächsbereit und verhinderte somit die Weiterführung des Kulturzentrums A-Perron. Wir werden uns mit den etablierten Kulturveranstaltungen nicht zufrieden geben und den Kampf um ein selbstverwaltetes, unkommerzielles Kulturzentrum weiterführen!

 

Kultur in die eigenen Hände nehmen – Aufraffen, Freiräume schaffen.

Auf eine vielfältige, kulturelle und farbige Stadt!!!

 

http://a-g-o.ch.vu/

Freiräume schaffen - Kultur in die eigenen Hände nehmen

Medien

In den letzten Tagen gab es einige Reaktionen mit Bezug zum A-Perron. Hier eine Auswahl:

Thuner Tagblatt:

18.10.2011 – Sagt die CS Ja zu kulturellen Nutzung?

20.10.2011 – Hausbesetzungen in Thun häufen sich

20.10.2011 – Credit Suisse verlangt von Hausbesetzern die Räumung

SP Thun:

19.10.2011 – SP Thun hat Verständnis für die Emmi-Areal-BesetzerInnen

junge grüne thun

21.10.2011 - http://www.jungegruene.ch/home/junge-grne-begrssen-kulturelle-nutz

20 Minuten online:

Besetzer feiern im Emmi Areal (Link auf AGO)